*Rezension* Die Flüsse von London / Londoner Spezialpolizei

Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch
480 Seiten | dtv Verlag | 19. Dezember 2011 | Teil 1 von 3 Reihe: Peter Grand | CHF 12.90 ; €9.95 | 
Original: Midnight Riot


Peter Grand hat gerade seine Ausbildung als Constable abgeschlossen. Als Karriere wird im der Lehrlingsposten als Zauberer angeboten, welchen er schlussendlich auch annimmt . Seine Kollegin Lesley findet dass unglaublich und auch er kann es fast nicht glauben, dass Magie real sein soll. Kurz nachdem er mit der neuen Arbeit angefangen hat wird er bereits mit einem Serienmörder konfrontiert, leider scheinen aber seine Vorhaben, um diesen zu schnappen nicht immer zu klappen. Zu allem Überfluss wird Peter auch noch mit der Existenz von übernatürlichem Wesen überrumpelt.





Dass Cover von diesem Buch ist eigentlich durchschnittlich, die Karikatur von London ist ganz schön, aber sonst nichts spezielles.


Als ich den Klappentext gelesen habe dachte ich mir, dass dies sicher ein super spannendes Buch sei. Leider finde ich die darauf angedeutete Ähnlichkeit mit den Harry Potter Büchern völlig unpassend. Es hat nämlich mit dem nichts zu tun. Die Idee bei dieser Geschichte finde ich eigentlich echt super, leider wurde sie aber teilweise nicht so gut umgesetzt. In der Mitte des Buches hat man teilweise gar keine Lust mehr weiter zu lesen, die Spannung fehlt einfach. Dass Ende ist dagegen wieder ganz in Ordnung. Leider fehlte mir aber auch ein bisschen die Liebesgeschichte, welche zwar immer wieder angedeutet wird, aber nie wirklich besteht. 



Dieses Buch ist für zwischendurch ganz gut geeignet, aber meine Lieblingsgeschichte wird es definitiv nicht. Und auch ob ich die folgenden Bücher dieser Reihe lesen werde, weiss ich noch nicht. 

2.5/5 Punkte für die Story und den Schreibstil
2/5 Punkte für die Spannung
2/5 Punkte für die Charaktere 
2.5/5 Punkte für die Gestaltung

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